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Bevorzugt mich selbst.


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... ich find das ja nicht wirklich lustig, was Sie da jetzt mit meinem schönen Blog machen.
Jetzt, wo ich den grade wieder in Betrieb genommen habe.
Können wir nicht einfach wieder zurück auf den alten Server?!
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... war ja wirklich was Verkehrtes im Tee heute morgen. Vielleicht hat mich aber auch einfach nur im Traum ein Surrealist gebissen ... ?!

(Für eine vergrößerte Abbildung der beiden obigen epigonalen Werke hier klicken!)
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... denn es ist saukalt da draußen und HEUTE ist Die Wettervorhersage von Punxsutawneyphil soll man angeblich live im Internet um 7:00 Eastern Standard Time verfolgen können. Das entspricht 13:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit.
Und zur Einstimmung hier schonmal der Sound dazu ... ;-)
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Hier sollte jetzt die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler erscheinen. Bei mir dauert es ein bisschen, aber dann läuft sie. Jede Sekunde kommen 1.714 Euro dazu.
Bleibt es bei der geplanten Neuverschuldung, so wird der Schuldenberg des Staates nach Angaben des Bundes der Steuerzahler am Ende des Jahres den Rekordwert von 1,468 Billionen Euro erreicht haben. Konzepte zum Abbau dieses Schuldenberges sind weit und breit nicht in Sicht. Welche Lasten durch diesen Schuldenberg auf den Schultern künftiger Generationen ruhen, zeigt folgende Rechnung: Würden die öffentlichen Haushalte ab Ende 2005 keine neuen Schulden mehr aufnehmen und dazu verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro Schulden zu tilgen, würde es gut 122 Jahre dauern, bis der Staat schuldenfrei ist.
Dh.: Über kurz oder lang ist diese Volkswirtschaft am Ende.
Es sei denn, es gibt mal wieder Krieg.
Und wofür das alles? Wofür müssen Hartz IV- Empfänger ihre Gürtel enger schnallen, müssen immer neue Steuern erfunden, Autobahn- und Studiengebühren eingeführt und Kultur- und Bildungsetats immer weiter beschnitten werden? Vor allem für den Zinsendienst und dessen exponentielles, also krankhaftes Wachstum durch den Zinseszins. Aus 100.000 Euro Schulden werden nämlich (bei 7% Verzinsung) auf diese Weise in 100 Jahren 86.771.630 Euro! (www.100000euro-frage.de)
Die Zinsen stecken aber auch in jedem Preis für jede Ware und jede Dienstleistung. Alleine dadurch werden in diesem Land täglich ca. 980 Millionen Euro von unten nach oben, von arm nach reich verteilt. Ein "Durchschnittshaushalt" mit einem Brutto- Jahreseinkommen von 28.000 Euro zahlt so allein etwa 11.200 Euro an Zinsen pro Jahr.
Mehr dazu hier als PDF: SEIN-114 (pdf, 193 KB)

oder in der aktuellen Ausgabe des Berliner Magazins SEIN.

und unter www.geldreform.de
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