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Montag, 23. Februar 2004
Versteh einer Google!
Wie kann das eigentlich sein, dass ich wegen eines läppischen, kleinen Eintrags in diesem Blog (siehe 2 Beiträge weiter unten) bei Google mit dieser Suchanfrage schon wieder auf Platz eins lande (gilt inzwischen nicht mehr. 05.03.04) ? Auch mit dieser Suchanfrage hier ist dieses Weblog nach wie vor unangefochten bei Google auf dem ersten Rang zu verzeichnen - und das nur, weil ich einmal den Text der berüchtigten "Raubkopierer"- email 1:1 in diesem Blog wiedergegeben habe.
Mein Freund Hendrik schreibt eine kleine, alberne Glosse über Sibel Kekilli - am nächsten Tag schauen über 5000 Googler bei ihm rein und die Suchanfrage "Sibel Kekilli" katapultiert sein Blog kontinuierlich an die allererste Stelle. Allerdings auch wieder nicht lange: tags drauf muss man bei Google schon wieder 5 Seiten weiter blättern, um ihn zu finden. Inzwischen aber, nach einem weiteren Eintrag zum Thema im "Irrenhaus Berlin" und ein paar Kommentaren zum ersten ist er wieder ganz oben - mittlerweile allerdings auch bei Yahoo ... (Und jetzt ist er wieder weg - nachdem er tags zuvor 9000! Aufrufe hatte ...)
(aktuell - 05.03.04 - Platz 6 + ca. 1500 Aufrufe)
Mir ist das inzwischen ein wenig unheimlich. Mich deucht beinah, dass Dirk Olbertz, der Schöpfer von "blogger.de" vielleicht doch einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat - oder zumindest einen mit Google. Wer darüber sachkundig Auskunft geben kann, der möge es hier tun!

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JIM AVIGNON bei Ebay



Hab gerade ein paar Sachen meines
Berliner Lieblingskünstlers Jim Avignon
bei Ebay eingestellt.
Wer mal gucken oder gar
was kaufen mag: hier ...
Da kommt dann in den nächsten Tagen noch mehr dazu ;-)

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Samstag, 21. Februar 2004
Was wohl passieren täte ...
... wenn ich in diesem Weblog ein paar mal "Sibel Kekilli, Sibel Kekilli, Sibel Kekilli" schreiben täte? Ob dann wohl auch gleich die Seitenaufrufe sprunghaft in die Höhe gingen, wie just mal wieder bei olle Hendrik? Grübel ...
Leute, Quantenteleportation ist auch sexy!!!

Na ja, nu is passiert -> siehe weiter oben.
Für die gestrandeten Googler: suchsu Porno, kucksu hier oder hier. Und tschüss!

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Freitag, 20. Februar 2004
Kosmisches Internet
und Quantenteleportation
****

Das Universum als Provider: ein entscheidender Schritt in der Entwicklung der Quanten-Teleportation lässt diese Science Fiction jetzt zur Realität werden. Wissenschaftlern und Ingenieuren des Institutes für Raum-Energie-Forschung GmbH im oberbayerischen Wolfratshausen ist jetzt ein weiterer Schritt in der Entwicklung dieses Verfahrens gelungen, das erstmals 1997 an der Universität Innsbruck umgesetzt wurde. Wireless Quanten-Teleportationen sind entfernungsunabhängig, sind nicht an das Limit der Lichtgeschwindigkeit gebunden, können nicht abgeschirmt werden und sind physikalisch abhörsicher. Die Perspektiven dieser Technik sollen am 21. Februar 2004 von 13-18 Uhr an der TU Berlin, Mathematikgebäude, Raum MA 001, Straße des 17. Juni 136 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter:
"Bringen sie bitte, wenn möglich Ihr eigenes Notebook mit.
Dr. Müller wird wireless Daten an Ihren Computer teleportieren."


(Eintritt: 49,- € / für Studenten ermäßigt)
Weitere Informationen:
www.globalscaling.de
www.global-scaling.de

Ausführlicher Text zum Thema in "SEIN" (02/04) hier.
Mehr Info zur "Quantenteleportation" hier.
Heise News-Ticker (07.05.2001) zu "Quantenteleportation + Kryptographie".

Siehe auch einen Beitrag weiter unten
sowie die Veranstaltungsankündigung am Kopf der Seite!

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Donnerstag, 19. Februar 2004
Zitat des Monats
"Es stellt sich letztlich heraus,
dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist.
Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus,
nach dem die Welt an sich existiert,
ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung,
irgendwann verabschieden."


(Prof. Dr. Anton Zeilinger)


Prof. Dr. Anton Zeilinger ist Professor am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien. 1997 hatten Prof. Dr. Anton Zeilinger und sein Team die erste Quanten-Teleportation über immerhin etwa einen Meter Entfernung realisiert.
In ihrem Experiment zerstörten sie Photonen und schafften es, deren Polarisation, d. h. die Richtung des Spins, als Information an andere Photone weiterzuleiten, die diese Information aufgriffen und dadurch die Eigenschaften der zerstörten Photonen replizierten. Prinzipiell könne das Photon, das die Eigenschaften des ersten Photons repliziert, beliebig weit entfernt sein.

Teleportation nennt man die Herstellung einer exakten Kopie eines Quantensystems an einem anderen Ort durch Ausnutzung verschränkter Zustände, dabei wird das Original eigenschaftslos (informationslos), d.h. es überträgt alle seine Eigenschaften und ist dann selbst "ausgewaschen", sozusagen seiner Information beraubt. Es ist also kein (echter) Kopierprozess, sondern eine vollständige Informationsübertragung.

Ein Interview mit Prof. Dr. A. Zeilinger finden Sie hier.
Veranstaltung zum Thema "Quantenteleportation" in Berlin: siehe oben!

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Mittwoch, 18. Februar 2004
Einfach ein schönes Bild!

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Dienstag, 17. Februar 2004
Ich glaub, ich muss mal aufräumen ...



Morgen dann wieder ...

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